Ein Kugelschreiber ist nicht nur ein Werbeartikel –
er ist Ihre zweite Visitenkarte

Auf dieser Seite bietet Ihnen Blue Chili Promotions individualisierte Kugelschreiber als Werbeartikel und Werbemittel. Kugelschreiber als günstige und populäre Werbeartikel erreichen – auf Messen und bei Events verteilt – eine hohe Akzeptanz. Das Zielpublikum wird so im Alltag immer wieder auf Ihren Produkt- oder Markennamen stoßen, der sich dadurch besser im Gedächtnis hält. Neben klassischen Modellen aus Metall und Kunststoff bietet Ihnen Blue Chili Promotions auch umweltfreundliche und antibakterielle Kugelschreiber.

Um die Erfindung und um den Erfinder ranken sich viele Geschichten. Es wird erzählt, László József Bíró hätte seine Tochter Marina dabei beobachtet, wie sie ihre Zöpfe in ein Tintenfass tauchte. Oder inspirierte den ungarischen Versicherungsmakler die Wasserspur einer Murmel, nachdem sie durch eine Pfütze gerollt war? Vermutlich waren es verschiedene Begebenheiten, die den passionierten Maler, Autorennfahrer und Hypnotiseur auf die Idee brachten, den Kugelschreiber zu erfinden. Für den klecksfreie Stift, der in vielen Ländern der Welt nach seinem am 29. September 1899 in Budapest geborenen Erfinder benannt ist, wird in Deutschland im Sprachgebrauch meist die Kurzform benutzt. An der Erfindung des Kulis waren auch László József Bírós Bruder György, der Erfinder Andor Goy und die Gebrüder Kovalszky beteiligt. Im April 1938 erhielt Bíró das Patent für den „Go-Pen“, wie er noch heute in Ungarn genannt wird.

Die Idee war relativ einfach. Wenn das kleckerfreie Schreibgerät über das Papier gleitet, dann dreht sich der Ball. Bei den rotierenden Bewegungen nimmt er Tinte aus der Patrone auf, die gleichzeitig auf das Papier übertragen wird. Das Papier saugt die Tinte auf, ohne das Tintenkleckse entstehen. Dem ungarischen Patent folgte schon bald ein britisches.

Aber der neumodische „Go-Pen“ setzte sich zunächst nicht durch. László József Bíró, der mit einer Jüdin verheiratet war, musste im 2. Weltkrieg nach Argentinien emigrieren. Dort produzierte er seine Schreibgeräte in kleiner Stückzahl. Erst ab 1945, als Bírós Erfindung in den USA auf den Markt kam, wurde der Kugelschreiber zum beliebten Massenprodukt. Während Marcel Bich mit dem Verkaufsschlager zum Milliardär wurde, musste Bíró sich mit einer Million Dollar begnügen. Für diese Summe hatte er zuvor dem französischen Baron sein Patent verkauft. Noch heute wird in Argentinien Bírós Geburtstag als „Tag der Erfinder“ begangen. Der Kugelschreiber hat seither zahlreiche Erweiterungen erfahren. Form und Aussehen haben sich verändert. Aber das Grundprinzip ist bis heute gleich geblieben. Der Kuli zählt weltweit zu den beliebtesten Schreibgeräten. Auch im Zeitalter moderner Kommunikation via SMS und E-Mail hat er nichts von seiner Beliebtheit eingebüßt und wird seinen im November 1985 mit 86 Jahren verstorbenen Urheber vermutlich noch weitere Jahrzehnte überdauern.